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Weitere InformationenViele Patientinnen und Patienten fragen sich, warum die Dauer einer Operation bei einer Oberlidstraffung so wichtig ist. Die OP Zeit hat direkten Einfluss auf die postoperative Schwellung und damit auf die Heilung.
Je länger eine Wunde offen ist, desto mehr sogenannte Entzündungsmediatoren werden freigesetzt. Diese Stoffe sind für den postoperativen Schwellungszustand verantwortlich. Eine längere OP Dauer kann daher zu einer stärkeren Schwellung führen.
Zusammenhang zwischen Wunddauer und Schwellung
Entzündungsmediatoren entstehen als Reaktion des Körpers auf eine offene Wunde. Sie steuern unter anderem den Entzündungsprozess nach einer Operation. Je mehr dieser Stoffe freigesetzt werden, desto ausgeprägter kann die Schwellung sein.
Deshalb spielt die Zeit eine zentrale Rolle. Eine kurze OP Dauer bedeutet, dass die Wunde nur für einen begrenzten Zeitraum geöffnet ist. Dadurch werden weniger Entzündungsmediatoren freigesetzt und die postoperative Schwellung fällt geringer aus.
Oberlidstraffung mit Entfernung der Fettkompartimente
Bei der beschriebenen Oberlidstraffung wird zusätzlich eine Entfernung der medialen Fettkompartimente durchgeführt. Die gesamte OP Zeit beträgt dabei 20 Minuten.
Das bedeutet, dass jede einzelne Wunde weniger als 10 Minuten geöffnet ist. Durch diese kurze Öffnungszeit kann die Freisetzung von Entzündungsmediatoren reduziert werden. In der Folge baut sich der postoperative Schwellungszustand schneller wieder ab.
Schnell wieder gesellschaftsfähig nach der Lidstraffung
Eine geringe Schwellung nach der Oberlidstraffung sorgt dafür, dass Patientinnen und Patienten schneller wieder gesellschaftsfähig sind. Die Kombination aus effizienter OP Durchführung und kurzer Wundöffnungszeit trägt maßgeblich zu einer zügigen Erholung bei.

